Richtig bewerben mit der azubiarena Handel

Die azubiarena Handel ist die moderne Art der Bewerbung für Ausbildungsplätze und Duales Studium.

Mit der azubiarena Handel erstellst du anhand eines Leitfadens deine elektronische Bewerbungsmappe mit Lebenslauf, Profil, Qualifikationen und den erforderlichen Zeugnissen und Bescheinigungen. Die Formatierung deiner Daten zu einer formgerechten Bewerbungsmappe übernimmt dabei die azubiarena Handel.

Deine elektronische Bewerbungsmappe kannst du immer wieder verwenden. Für die Bewerbungen an mehrere Unternehmen fügst du deiner elektronischen Bewerbungsmappe immer ein individuelles Anschreiben an das jeweilige Unternehmen hinzu und sendest die gesamte Mappe mit Anschreiben online über die azubiarena Handel. Dabei wird auch dein Anschreiben von der azubiarena Handel automatisch in das richtige Layout formatiert.

Es gibt viele Dinge, die du in deinem Anschreiben ansprechen kannst, aber zwei Dinge müssen auf jeden Fall darin enthalten sein:

  1. Mach den Unternehmen klar, warum du ausgerechnet diesen Ausbildungsberuf erlernen möchtest, auf den du dich gerade bewirbst.

  2. Erläutere, warum du deinen Wunschberuf ausgerechnet in diesem Unternehmen erlernen möchtest.

Wenn du diese beiden Punkte gut darstellst, hast du bereits einen guten Schritt in Richtung Vorstellungsgespräch gemacht.

Wir wünschen dir viel Spaß und vor allem viel Erfolg mit der azubiarena Handel.

Dein WIGADI-Team

 

Deine Wahl: Ausbildung oder Duales Studium

In Deutschland werden rund 800 Berufe ausgebildet. Die meisten davon in der Dualen Ausbildung, andere im Bereich des Dualen Studiums und wieder andere als Weiterbildung. Der Groß- und Außenhandel im Rheinland bildet in rund 100 Berufen aus, darunter in 40 Dualen Ausbildungen. Bei Bewerbungen sollten junge Menschen darauf achten, sich (nicht nur bei den „Großen“ zu bewerben), denn: 95% aller Ausbildungsbetriebe im rheinischen Groß- und Außenhandel sind klein- und mittelständische Unternehmen mit einer hervorragenden und spannenden Ausbildung.

  • Die betriebliche oder auch duale Ausbildung ist die am weitesten verbreitete Ausbildungsart in Deutschland. Die Kombination aus Ausbildung im Betrieb und Berufsschulbildung garantiert eine perfekte Verbindung von Theorie und Praxis.

Etwa zwei Drittel aller Erwerbstätigen in Deutschland haben im Verlauf ihres Bildungsweges eine Berufsausbildung im dualen System absolviert. „Dual“ meint in diesem Zusammenhang die Kombination aus praktischer Ausbildung in einem Betrieb und, im Wechsel damit, schulischer Bildung in einer Berufsschule. Spricht man in Deutschland von einer beruflichen Ausbildung, meint man das duale Ausbildungssystem. Gerade wegen der Verbindung von Theorie und Praxis gilt diese Ausbildungsform als Besonderheit des deutschen Bildungssystems und findet auch international Anerkennung.

Die Ausbildung dauert, je nach Ausbildungsberuf, zwischen zwei und dreieinhalb  Jahren. Der praktische Teil der Ausbildung (nach der Handwerksordnung oder dem Berufsbildungsgesetz) bildet die Grundlage für die duale Ausbildung. In der Regel arbeitet der Auszubildende an drei bis vier Tagen in der Woche im Betrieb, wo er die praktischen bzw. handwerklichen Fähigkeiten seines Ausbildungsberufes erlernt.

Zusätzlich zu ihrem Einsatz im Ausbildungsbetrieb besuchen die Auszubildenden zwischen acht und zwölf Unterrichtsstunden in der Woche eine Berufsschule. Die Lehrpläne variieren je nach Ausbildungsberuf und Bundesland, in dem die duale Ausbildung absolviert wird. Der Unterricht ist aufgeteilt in fachtheoretische Inhalte, die speziell auf den Beruf zugeschnitten sind, und allgemeine Inhalte. Im allgemeinen Teil stehen bei allen Berufen zum Beispiel Deutsch, Politik, Religion und Sport auf dem Lehrplan.

  • Als Duales Studium wird ein Studium an einer Hochschule oder Berufsakademie mit integrierter Berufsausbildung bzw. Praxisphasen in einem Unternehmen bezeichnet.
  1. Ein dualer Studiengang unterscheidet sich von klassischen Studiengängen durch einen höheren Praxisbezug, der abhängig von Studiengang und Hochschule variiert.
  2. Bei dualen Studiengängen gibt es demnach immer die beiden Lernorte Hochschule bzw. Akademie und Betrieb. Am Lernort Betrieb wird in Form von Arbeitsprozessen gelernt. Berufspraxis und Studium sind organisatorisch und curricular miteinander verzahnt.
  3. Zwischen den Studierenden und dem Unternehmen besteht eine vertragliche Bindung in Form eines Ausbildungs-, Praktikanten- oder Arbeitsvertrags.

Quellen: n.n./ausbildungplus.de/arbeitsagentur.de/bibb.de